„Gewaltfrei? Bin dabei!“ – Prävention beginnt in der Ausbildung
Jetzt am Kreativwettbewerb von JWSL teilnehmen!
Gewalt kann überall vorkommen. Sie macht auch vor dem Berufsleben nicht halt – und das quer über alle Branchen. Das heißt: Gewalt kann jede und jeden treffen und geht uns deshalb auch alle an: Wir alle können etwas gegen Gewalt tun. Das ist der Grund, warum „Jugend will sich-er-leben“ (JWSL), das Präventionsprogramm der gesetzlichen Unfallversicherung für Auszubildende zu Themen rund um Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz, mit dem Jahresthema „Gewaltprävention in Ausbildung und Beruf“ ins neue Berufsschuljahr startet.
Die Auszubildenden können ihr Wissen zum aktuellen Thema in einem Quiz beweisen und in einem Kreativwettbewerb Haltung zeigen.
Einfälle gegen Unfälle: Kreativität mit Botschaft
Rheinland-pfälzische Schülerinnen und Schüler werben bei Wettbewerb der Unfallkasse für mehr Achtsamkeit
Bei unserem Mal- und Zeichenwettbewerb „Einfälle gegen Unfälle“ zeigen rheinland‑pfälzische Schülerinnen und Schüler Jahr für Jahr eindrucksvoll, wie Kunst vor Gefahren warnen kann. Auch bei der diesjährigen Ausgabe entstanden Tausende Bilder voller Ideen und klarer Botschaften.
Die Preisverleihung würdigte nicht nur die besten Werke, sondern auch das Engagement der jungen Künstlerinnen und Künstler sowie ihrer Lehrkräfte.
Bewegung fördern, Risiken minimieren
Bewegung als Schlüssel für Lernen und Entwicklung – aber mit Verantwortung: Im Interview in der neuen Ausgabe des DGUV-Magazins pluspunkt spricht UK-Präventionsexperte Julian Mädrich über sichere Bewegungsangebote im Unterricht, auf dem Pausenhof und bei Projekttagen. Er erklärt, wie Lehrkräfte pädagogische Gefährdungsbeurteilungen durchführen können und wie wichtig Fortbildung ist, um Kinder und Jugendliche für mehr Bewegung zu begeistern.
Mehr Sicherheit auf dem Schulweg: DGUV-Bildungsbarometer zeigt Handlungsbedarf
Projekt „Gelbe Füße“ kann wichtige Impulse setzen
Sicher zur Schule – das sollte selbstverständlich sein. Doch die Zahl der Schulwegunfälle ist gestiegen, auch in Rheinland-Pfalz. Das aktuelle DGUV Barometer Bildungswelt 2025, basierend auf einer bundesweiten forsa-Umfrage unter Eltern und Lehrkräften, zeigt aber auch: Schulwegpläne werden noch zu selten genutzt. Die Unfallkasse Rheinland-Pfalz setzt mit dem Projekt „Gelbe Füße“ gezielt Impulse für mehr Orientierung und Sicherheit im Straßenverkehr. Mehr dazu und zum Barometer Bildungswelt erfahren Sie in unserer Pressemitteilung.
In der dunklen Jahreszeit: Sichtbarkeit bedeutet Sicherheit
Unfallkasse Rheinland-Pfalz gibt Tipps fürs Gesehen-Werden
Herbstzeit ist Unfallzeit: Mit Nebel, Regen und frühen Dämmerstunden steigt das Risiko im Straßenverkehr deutlich. Besonders gefährdet sind Kinder und Jugendliche auf dem Schulweg sowie alle, die zu Fuß oder mit dem Rad unterwegs sind. In einem neuen Artikel unseres Onlinemagazins ampel geben wir wichtige Tipps, wie Schulkinder und Co. in der dunklen Jahreszeit besser gesehen werden.
Warum Eltern-Taxis mehr schaden als helfen
Aus Rücksicht oder aus Sorge um ihren Nachwuchs fahren viele Eltern ihre Kinder mit dem Auto bis vor die Schultür. Doch gerade zur morgendlichen Stoßzeit entstehen dadurch immer wieder gefährliche Situationen – und zwar für alle Kinder.
Es gibt aber noch mehr gute Gründe, das „Eltern-Taxi“ lieber zu Hause stehen zu lassen: Der Schulweg zu Fuß stärkt bei den Kindern Selbstständigkeit und Gesundheit – Kinder tanken frische Luft, werden wach und lernen, sich sicher im Straßenverkehr zu bewegen. Das tägliche Gehen fördert zudem ihre Umweltwahrnehmung und beugt Bewegungsarmut vor. Ganz nebenbei tun Kinder der Umwelt etwas Gutes – ganz nach dem Motto: Nachhaltiges Verhalten beginnt vor der eigenen Haustür.
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