Technikraum im Portal Sichere Schule online
Sicherheit und Gesundheitsschutz sind zentrale Voraussetzungen für einen erfolgreichen Technikunterricht. Bereits bei der Planung von Werkräumen, Maschinenräumen und Materiallagern sollten diese Anforderungen ebenso berücksichtigt werden wie Aspekte der Barrierefreiheit.
Moderne Lernumgebungen im Fach Technik ermöglichen praxisnahes Arbeiten und fördern handwerkliche Kompetenzen. Gleichzeitig erfordert der Einsatz von Maschinen, Werkzeugen und Materialien klare Schutzmaßnahmen. Besonders bei der Holzbearbeitung gilt es, Gesundheitsrisiken durch Staubbelastungen zu minimieren und sichere Arbeitsbedingungen zu schaffen.
Mit einer durchdachten Raumgestaltung, geeigneter Ausstattung und konsequentem Arbeitsschutz wird die Grundlage für einen zeitgemäßen, sicheren und nachhaltigen Technikunterricht geschaffen.
Die „Gelben Füße“ in Rübenach sind wieder da
Grundschule beteiligt sich an Auffrischungsaktion der UK RLP
Rübenachs „Gelbe Füße“ haben ein Update bekommen. Die Grundschule des Koblenzer Stadtteils macht bei unserer Auffrischungsaktion mit: der Erneuerung der ursprünglich im Jahre 2012 aufgepinselten „Gelbe Füße“-Markierungen. Damit soll der Schulweg für die Kinder wieder ein bisschen sicherer werden. Denn der Schulweg ist für Grundschülerinnen und Grundschüler oft die erste echte Herausforderung im Straßenverkehr. Die Gelben Füße geben ihnen Orientierung – und den Eltern eine Hilfestellung, den Schulweg mit ihren Kindern zu üben. Die Geschichte dazu lesen Sie in unserem Magazin ampel digital.
Änderungen bei den Sicherheitsbeauftragten: Wir begleiten Sie durch die neue Rechtslage
Mit der Änderung des § 22 SGB VII hat der Gesetzgeber die Bestellung von Sicherheitsbeauftragten neu geregelt. Künftig hängt die Verpflichtung stärker von der betrieblichen Gefährdungslage ab. Für viele Unternehmen und Einrichtungen bedeutet das: Die bisherigen Schwellenwerte verändern sich – und damit auch die Frage, ob und wie viele Sicherheitsbeauftragte benötigt werden.
Mit der Gesetzesänderung setzt der Gesetzgeber eine erste Maßnahme aus dem Konzept des Bundesarbeitsministeriums für einen effizienten und bürokratiearmen Arbeitsschutz um. Ziel ist es, die Zahl der Unternehmen zu verringern, die Sicherheitsbeauftragte bestellen müssen. Die neue Regelung sieht vor, dass:
- Betriebe bis 20 Beschäftigte weiterhin nicht verpflichtet sind, Sicherheitsbeauftragte zu bestellen.
- Betriebe mit mehr als 20 und weniger als 50 Beschäftigten nur dann Sicherheitsbeauftragte bestellen müssen, wenn besondere Gefährdungen für Leben und Gesundheit vorliegen.
- Betriebe mit 50 bis 250 Beschäftigten mindestens eine Sicherheitsbeauftragte bzw. einen Sicherheitsbeauftragten bestellen müssen – bei besonderer Gefährdung entsprechend der Gefährdungsbeurteilung mehr.
- Ab 250 Beschäftigten gelten wie bisher die Kriterien der DGUV Vorschrift 1.
Unsere Aufsichtspersonen unterstützen Sie dabei, die Gefährdungsbeurteilung als Grundlage für die Entscheidung heranzuziehen und eine Lösung zu finden, die sowohl den gesetzlichen Vorgaben als auch den Anforderungen Ihrer Einrichtung entspricht. Auch wenn Sie freiwillig weiterhin mehrere Sicherheitsbeauftragte einsetzen möchten – etwa in Feuerwehren oder Kitas – begleiten wir Sie mit unserem Qualifizierungs- und Präventionsangebot.
Betriebe und Einrichtungen, die nach neuer Rechtslage nicht verpflichtet sind, Sicherheitsbeauftragte zu bestellen, können ebenso Mitarbeitende bei uns schulen und qualifizieren lassen. Denn gelebte Sicherheit entsteht dort, wo Menschen ihren Beitrag leisten – unabhängig von gesetzlichen Mindestanforderungen!
pluspunkt – Ausgabe 2/2026
Die neue Ausgabe des Magazins pluspunkt für Schulleitungen sowie Lehrerinnen und Lehrer zum Schwerpunkt Resilienz für Lehrkräfte ist online. Und das sind die aktuellen Themen:
- Menschen in der Schule: Lesementorin und ehemalige Schulpsychologin Monika Rapp begleitet ehrenamtlich eine Grundschülerin und hilft ihr dabei, ihre Lese- und Sprachkompetenz zu fördern — ganz ohne Leistungsdruck.
- Schwerpunkt:
- Resilienz für Lehrkräfte — Als Best Practice stellen wir die Humboldt‑Schule Kiel vor: Gezieltes Onboarding, eine demokratische Führungskultur und ein wertschätzendes Miteinander tragen dort zu gesunden Arbeitsbedingungen im Kollegium bei.
- Starke Schule — Für die psychische Widerstandskraft gibt es laut Studien verschiedene Schutzfaktoren – darunter Optimismus, Akzeptanz und Lösungsorientierung. Für den Schulalltag lassen sich daraus Impulse ableiten, die das Kollegium stärken.
- Interview „Die Gemeinschaft ist ein starker Resilienzfaktor“ — Herausforderungen für Berufsschullehrkräfte und wie sie trotzdem resilient bleiben.
- Prävention: Fahrten mit E-Scootern machen Spaß – aber Schülerinnen und Schüler sollten für die Risiken sensibilisiert sein. Schon kurze Sicherheitstrainings sind hilfreich.
- Führung: „Vielfalt ist für uns ein Gewinn“ lautet das Motto der Friedensburg-Oberschule in Berlin. Auch Schülerinnen und Schüler mit Fluchterfahrung werden hier unterrichtet. Damit sie gut ankommen, gibt es ein durchdachtes Konzept. Ein Interview gibt Impulse für Lehrkräfte, die mit traumatisierten Kindern und Jugendlichen umgehen.
- Schulentwicklung: Weil digitale Schulentwicklung Partizipation braucht, hat die Berufliche Schule ITECH ein Leitungsteam berufen, das das Thema Digitalisierung steuert und bewusst die Verantwortung auch ins Kollegium weitergibt. In einem Interview erklärt Dr. Manuela Endberg was es braucht, damit die Digitalisierung an Schulen funktioniert.
KinderKinder – Ausgabe 2/2026
Die neue Ausgabe des Magazins KinderKinder für Kitaleitungen sowie Erzieherinnen und Erzieher zum Schwerpunkt „Pausen – Bewusst abschalten“ ist online. Und das sind die aktuellen Themen:
- Bewusst abschalten: Wer viel und hart arbeitet, muss sich auch erholen. Pausen sind deshalb wichtig. Sie helfen durchzuatmen und die Akkus aufzuladen. Das Beispiel der „Kita für Alle“ in Duderstadt zeigt, wie eine durchdachte Pausenkultur aussehen kann.
- Die Pause als Führungsaufgabe: Pausen sind gesetzlich verankert. Doch wenn im Kita-Alltag das Personal knapp und die Situation stressig wird, fallen sie auch mal aus. Warum Pausen unverzichtbar sind und welche Verantwortung Leitungen dabei tragen, erklärt Verdi-Expertin Elke Alsago.
- Zwischen Heu und Händewaschen: Ziegen, Hühner, Fische und eine Schildkröte in der Kita? In Wittlich-Neuerburg gehören sie seit Jahrzehnten zum Alltag. Das Team weiß aus Erfahrung: Tiergestützte Pädagogik braucht mehr als Sympathie für Tiere – sie verlangt Planung, Regeln und Dokumentation in einem Konzept.
- Vorsicht, Stolperfalle!: Etwa jeder dritte Unfall in der Kita ist einer aus der Kategorie SRS – Stolpern, Rutschen oder Stürzen. Dabei ließe sich ein großer Teil davon durch technische Maßnahmen sowie gute Organisation und Kommunikation vermeiden, wie BGW-Präventionsexperte Thomas Weber erklärt.
- Es ist zu laut!: Lärm zählt zu den größten Belastungsfaktoren in Kitas. Er betrifft Beschäftigte und Kinder gleichermaßen und beeinträchtigt auch die pädagogische Arbeit. Teams, die die Ursachen systematisch analysieren, erzielen spürbare Entlastung. Das häufigste Problem ist eine schlechte Raumakustik.
- Was Fachkräfte über die Aufsichtspflicht wissen müssen: Wie viel Aufsicht brauchen Kinder – und wie viel Freiheit ist pädagogisch sinnvoll? Der Beitrag erklärt, wie Aufsicht im Kita-Alltag organisiert wird, wann die Aufsichtspflicht beginnt, beziehungsweise endet und welche Folgen eine Verletzung der Aufsichtspflicht hat.
Zur aktuellen Ausgabe des Magazins „KinderKinder“ 2/2026 (PDF-Datei)
WidiS verändert den Sportunterricht im Land
Zehn Jahre „Wege in den inklusiven Schulsport“ (WidiS) und ein Abschlusstag, der zeigt, wie lebendig inklusiver Sportunterricht heute gedacht wird: Mit Rollstuhlsport, Tanzworkshops und viel Begeisterung ist am Standort der Unfallkasse Rheinland‑Pfalz in Andernach die diesjährige WidiS-Fortbildungsreihe „Wege in den inklusiven Schulsport“ zu Ende gegangen. Vertreterinnen und Vertreter von dem Ministerium für Bildung, der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion, dem Pädagogischem Landesinstitut und der Unfallkasse Rheinland-Pfalz würdigten nicht nur den aktuellen Jahrgang, sondern auch ein Jahrzehnt WidiS. Stefan Kölsch, der alle zehn WidiS-Durchgänge begleitet hat, brachte es auf den Punkt: „Es ist immer wieder spannend, immer wieder neu.“ Und er gab den Teilnehmenden einen Impuls mit auf den Weg, der weit über den Tag hinausreicht: „Bleiben Sie am Ball - die Grundlagen sind gelegt.“
Ein Schutzkonzept mit Haltung
Spiel- und Lernstube Sternenstaub erhält Präventionspreis der Unfallkasse
Die Spiel‑ und Lernstube Sternenstaub in Zweibrücken zeigt, wie Prävention gelebt werden kann: mit Haltung, Beteiligung und einem starken Team. Für ihr umfassendes institutionelles Schutzkonzept wurde die Einrichtung jetzt mit unserem Präventionspreis ausgezeichnet.
Zwei Jahre lang arbeitete das Team daran, Risiken zu erkennen, Kinderrechte zu stärken und Strukturen für mehr Sicherheit zu schaffen. Was dabei herausgekommen ist, erzählen wir in unserem Online-Magazin ampel digital.
Sechs Kitas zeigen, wie Prävention im Alltag gelingt
Sonnenschutz kann spielerisch, kreativ und nachhaltig sein – das beweisen sechs Kindertagesstätten aus Rheinland‑Pfalz, die wir in diesem Jahr für ihre Teilnahme am Präventionsprogramm „Clever in Sonne und Schatten“ mit unserem Präventionspreis ausgezeichnet haben. Jede Einrichtung hat das Programm auf ihre eigene Weise umgesetzt und dabei Kinder, Eltern und Teams gleichermaßen erreicht. Trotz unterschiedlicher Ansätze verbindet die Projekte eins: Sie machen Sonnenschutz sichtbar, erlebbar und selbstverständlich und tragen damit zu mehr Gesundheit im Kita‑Alltag bei. Mehr dazu erfahren Sie in unserer Pressemitteilung.
Daumen hoch für die Julius-Wegeler-Schule
BBS in Koblenz überzeugt beim Präventionspreis erneut mit „feelgood@school“
Die Julius‑Wegeler‑Schule in Koblenz setzt weiter auf Prävention: Zum zweiten Mal in Folge gewann die BBS mit ihrem umfassenden Konzept „feelgood@school“ den Präventionspreis der Unfallkasse Rheinland‑Pfalz. Was als Pilotprojekt zur Stärkung der psychischen Gesundheit begann, hat sich zu einem schulweiten Programm entwickelt, das Stress reduziert, Gemeinschaft stärkt und Lehrkräfte wie Lernende gleichermaßen erreicht. Die Jury zeigt sich beeindruckt von der kontinuierlichen Weiterentwicklung, der Vielfalt der Angebote und dem gelebten Wir‑Gefühl an der Schule.
Prävention, die wirkt
Vier Schulen zeigen, wie Engagement, Kreativität und Verantwortung den Schulalltag sicherer machen
Prävention kann laut, leise, kreativ oder mutig sein – und manchmal alles zugleich. Vier Schulen aus Rheinland‑Pfalz zeigen, wie unterschiedlich und wirkungsvoll Engagement für Sicherheit und Gesundheit aussehen kann.
Ob Rettungsschwimmen, Streitschlichtung, ein bewegungsstarkes Grundschulkonzept oder eine von Jugendlichen initiierte Aktion gegen Elterntaxis: Die ausgezeichneten Projekte des Präventionspreises der Unfallkasse Rheinland‑Pfalz beweisen, wie Verantwortung, Teamgeist und Ideenreichtum den Schulalltag sicherer und lebendiger machen. Mehr davon lesen Sie in unserem Online-Magazin ampel digital.
Digitale Ruhe im morgendlichen Chaos
Bienenstock-App der Kita Alsenborn mit Präventionspreis ausgezeichnet
In der Kita Alsenborn beginnt der Tag spürbar entspannter als in vielen anderen Einrichtungen. Während andernorts zwischen Ankunft, Krankmeldungen und Personalmangel oft Stress und Unsicherheit dominieren, sorgt hier eine selbst entwickelte digitale Lösung für Klarheit: die „Bienenstock‑App“. Sie zeigt in Echtzeit, wie viele Kinder und Fachkräfte anwesend sind, berechnet automatisch die Fachkraft‑Kind‑Relation und macht Entscheidungen transparent – für das Team ebenso wie für Eltern.
Diese praxisnahe Innovation hat die Unfallkasse Rheinland‑Pfalz jetzt mit dem Präventionspreis ausgezeichnet. Mehr über die Bienenstock-App, die die Kita Alsenborn auch anderen Einrichtungen zur Verfügung stellt, erfahren Sie in unserem digitalen Magazin ampel.
Versicherungsschutz im Ganztag: Was gilt ab 2026?
Immer mehr Familien wünschen sich eine verlässliche Betreuung ihrer Kinder über den Unterricht hinaus. Ab dem kommenden Schuljahr 2026/2027 wird dieser Wunsch zum gesetzlichen Anspruch: Die Ganztagsbetreuung für Grundschulkinder wird schrittweise eingeführt. Damit taucht eine wichtige Frage auf, die uns als Unfallkasse aktuell häufig erreicht: Wie wirkt sich die Neuerung auf den gesetzlichen Unfallversicherungsschutz aus? Die Antwort lesen Sie in unserem digitalen Magazin ampel.
Pflanzen erleben, Natur begreifen
Neue Broschüre informiert über sichere und vielfältige Grünräume für Kitas und Schulen
Ob Früchte naschen, Kräuter riechen oder mit Blättern und Samen kreativ werden: Pflanzen sprechen die Sinne an und eröffnen Kindern einen unmittelbaren Zugang zur Natur. Begrünte Außenflächen in Kindertageseinrichtungen und Schulen schaffen nicht nur attraktive Spiel- und Lernräume, sondern verbessern auch das Mikroklima, fördern das Wohlbefinden und bieten wertvolle Lebensräume für Insekten und Vögel. Bäume spenden Schatten, Hecken strukturieren das Gelände und schaffen Rückzugsorte – Natur wird erlebbar und begreifbar.
Doch bei der Auswahl geeigneter Pflanzen tauchen immer wieder Fragen auf: Welche Arten sind unbedenklich, welche bergen Risiken? Wie geht man mit dem Thema Giftigkeit um, und welche Rolle spielen Dornen, Stacheln oder die Neugier sehr junger Kinder? Eine pauschale Liste von „geeigneten“ oder „ungeeigneten“ Pflanzen gibt es nicht – entscheidend sind immer die individuellen Gegebenheiten und der jeweilige Nutzerkreis.
Genau hier setzt die neue DGUV Information 202-023 „Pflanzen in Kindertageseinrichtungen und Schulen“ an. Sie ersetzt die bisherige DGUV Information „Giftpflanzen – Beschauen, nicht kauen!“ und unterstützt Kitas, Schulen, Träger und Planungsverantwortliche bei der sicheren, naturnahen und pädagogisch sinnvollen Gestaltung von Außenflächen und Lernorten. Die Broschüre vermittelt aktuelles Wissen zu Giftpflanzen, Pflanzenbeurteilung, Naturerleben, Risikokompetenz und stellt geeignete Pflanzen für den Bildungsbereich vor. Sie bietet konkrete Entscheidungshilfen für Kita-Gelände, Schulhöfe, Schulgärten und Innenräume und verbindet Sicherheit, Bildungsauftrag, Prävention und ökologische Qualität in einer praxisnahen Handreichung.
Die DGUV Information „Pflanzen in Kindertageseinrichtungen und Schulen“ kann in der Publikationsdatenbank der DGUV heruntergeladen oder kostenfrei als gedruckte Version bestellt werden.
Check-up für die Badesaison
Schwimmabzeichentage laden bundesweit zum Mitmachen ein
Wie sicher bin ich im Wasser? Die Initiatoren der Schwimmabzeichentage greifen diese Frage auf und laden vom 13. bis 21. Juni bundesweit dazu ein, das eigene Schwimmvermögen zu testen. In Hunderten Frei- und Hallenbädern wollen die in der Schwimmausbildung engagierten Verbände in dieser Zeit die Möglichkeit bieten, ein Schwimmabzeichen abzulegen. Das Angebot richtet sich an Kinder, Jugendliche und Erwachsene.
„Sicher schwimmen zu können, bedeutet mehr, als sich nur über Wasser zu halten. Es geht darum, die Ausdauer zu haben, auch längere Strecken zu meistern, und sich auch in veränderten Situationen problemlos orientieren zu können“, sagt der Präsident des Bundesverbands zur Förderung der Schwimmausbildung (BFS), Christian Landsberg. Das Deutsche Schwimmabzeichen Bronze, auch Freischwimmer genannt, weist die grundlegende Sicherheit im Wasser nach. Die Schwimmabzeichen Silber und Gold bescheinigen weitergehende Fähigkeiten. Das Seepferdchen markiert den Einstieg ins Schwimmenlernen.
Im vergangenen Jahr wurden mehr als 16.000 Abzeichen abgenommen. „Auch in diesem Jahr rufen wir Vereine, Badbetreiber und Schulen dazu auf, sich an der Veranstaltungsreihe zu beteiligen – damit möglichst viele Menschen die Chance erhalten, ihr Können beim Check-up für die Badesaison auf die Probe zu stellen“, so Landsberg.
Die Anmeldung für Veranstalter, weitere Infos zu den Schwimmabzeichentagen und eine interaktive Karte mit den registrierten Veranstaltungen gibt es auf der dazugehörigen Aktionsseite des Deutschen Schwimm-Verbands.
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